Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind: Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus Read ß 109

Read & Download Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind: Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus

Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind: Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus Read ß 109 ☆ ❰Ebook❯ ➩ Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind: Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen RadikalfeminismDieses Buch beeinhaltet Kritik am Feminismus und der eben doch PDFEPUB #235 Gender Ideologie und umfasst eine umfassende verhaltensbio. Fachlich eher zweifelhaft einseitig überholt unsachlich konstruiert teilweise beleidigend Wer dafür Geld ausgibt hat zu viel davonEs wirkt vor allem später eher als suche man Gründe dafür warum manche Männer zum Zuge kämen und andere nicht alles natürlich eine Schuld der Frauen die gesellschaftlich so unglaublich gepampert würden Wirkt insgesamt als würde der Autor ca 30 Jahre hinterher hinken

Read & Download Ü E-book, or Kindle E-pub à danpashley.co.uk

Uptaugenmerk liegt dabei auf der Konkurrenz der Männchen um die Weibchen ebenfalls bei Tier und Mensch und auf Geschlechterkonflikten. Trotz des selten dämlichen Titels der dem klugen Autor aber sicher oktroyiert wurde oder aus anderen Gründen irgendwie passend schien; haben wir hier den seltenen Fall vorliegen dass ein verhältnismäßig junger Wissenschaftler und Publizist eines der ganz großen Gegenwartsprobleme anpackt klar analysiert und logisch gegliedert anschaulich darlegt Die Wissenschaftlichkeit wird dabei stets gewahrt gerade weil sich naturwissenschaftliche Methoden und sozialwissenschaftliche gegenseitig ergänzen Wie viele Klippen hier trotzdem mit Blick auf alle möglichen Einwände zu umschiffen sind kann man nur vermutenProblematisch ist es ja immer ein Vorgehen das biologische Erkenntnisse auf menschliche Verhaltensweisen anwenden will das geht nicht 11 und hat vielerlei weitere Aspekte zu beachten Und genau hier liegt die Stärke des Buches; denn Matthias Rahrbach geht behutsam vor und umreißt trotz imposanter Stofffülle lediglich den Acker der auch noch weiter bestellt werden kann Die allerwichtigste Erkenntnis erwächst nämlich genau aus dieser Verzahnung und dem Vergleich tierischer und menschlicher Geschlechterbeziehungen; dass es für männliche Tiere und Menschen unglaublich viel schwieriger ist an Partnerinnen heranzukommen und auch sie zu be und unterhalten als für weibliche Tiere und Menschen Männchen bzw Männer müssen unglaublich viel investieren und riskieren und stehen am Ende oft doch als Verlierer da Umso schwerer wiegt der Befund dass diese biologische und gesellschaftliche Realität praktisch überhaupt keine Rolle spielt im gesellschaftlichen Diskurs; denn er vermag ja den bislang geltenden Konsens konseuent zu dekonstruieren Unerachtet aller tatsächlich historisch belegten Schieflagen im Geschlechterverhältnis saßen Frauen offensichtlich meist am längeren Hebel wenn auch nicht vordergründig aber durchaus essentiellIn der Moderne und Postmoderne gewinnt diese gesellschaftliche Realität nun aber durch einen radikalen Feminismus geradezu existentielle Bedeutung; denn die Zerstörung der Familie und damit der Gesellschaft beruht ja offenkundig vor allem darauf dass man den Frauen in den westlichen Zivilisationen gestattet ihre Pubertät unendlich auszuleben und beispielsweise bei der Wahl des Partners so übertrieben wählerisch vorzugehen dass es am Ende des Prozesses nur Verlierer gibt – die Männer nämlich die Gesellschaft ohne ausreichende biologische Reproduktion und natürlich auch die Frauen die nie unglücklicher waren als in diesen Zeiten Ich bewundere den sachlichen Stil des Autors und die Unaufgeregtheit mit der sich unter anderem mit Partnerbörsen und anderen Phänomenen des modernen Partnermarktes beschäftigt; wobei gerade hier anzumerken ist dass eine belastbare sozialwissenschaftliche Analyse und Interpretation schon noch mehr Daten braucht; aber wir stehen ja auch noch am AnfangWas soll man also zu einem Buch sagen das man Wort für Wort und Satz für Satz selber so hätte schreiben wollen Die Wahrheit über die Folgen des radikalen Feminismus der im Grunde unsere westliche Gesellschaft zerstört hat noch niemand so klar und deutlich zu Papier gebracht mit dem Mut der Verzweiflung des Mannes der weiß was ihm von weiblicher Seite blühen; die ihn nicht verstehen wird weil sie ihn nicht verstehen will und aber auch nicht verstehen kann Frauen dominieren heute als Rezipienten auch die Leitmedien es besteht wenig Chance auf Gehör Dennoch sei der Autor bedankt und wenn er Hilfe brauchen sollte ich böte ihm freie Kost und Logis

danpashley.co.uk à 9 Free download

Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen RadikalfeminismusLogische Analyse des Geschlechterverhältnisses bei Tier und Mensch und hierbei insbesondere das Geschehen auf dem Partnermarkt Das Ha. Nach nur wenigen Seiten im Buch wird eines klar der Mensch wird in erster Linie reduziert auf seinen Erfolg bei der Fortpflanzung als sei dies der einzige Sinn weshalb er auf der Erde verweilt Frauen haben nicht etwa Sex weil sie vielleicht auch Spaß daran haben könnten sondern weil sie permanent um ihre Fortpflanzung besorgt sind Und Männer sind offensichtlich dauergeile Pubertierende und permanent darum bemüht Frauen zu Sex zu überzeugen uasi der Balztanz für MenschenSeine Kenntnisse aus der Zoologie mögen umfangreich sein was hier aber passiert ist ein naturalistischer FehlschlussScheinbar glaubt der Autor es sei ein Privileg entscheiden zu können mit wem man verkehrt und nicht etwa das selbstverständlichste Recht eines jeden Menschen und der Mann habe ein Recht auf Geschlechtsverkehr wenn er sich nur genug bemüht hat Sexualität wird damit zu einer Art Währung und zwar der einzig wichtigen Das ist was das Buch nicht etwa nur frauen sondern vor allem menschenfeindlich macht